Baumarkt Vergleich: Ketten, Preise und Services im Überblick

Zehn Ketten von OBI bis Raiffeisen im Vergleich: welcher Markt fuer welches Vorhaben, warum es den guenstigsten Baumarkt nicht gibt und was die Tiefpreisgarantien wirklich taugen.

Last updated on Sep. 18, 2026

Veröffentlicht am Juli 11, 2026

Deutschland hat eines der dichtesten Baumarktnetze Europas: Rund 2.000 Standorte verteilen sich auf etwa zehn größere Ketten, und der Do-it-yourself-Handel setzt jährlich einen zweistelligen Milliardenbetrag um. Für dich heißt das erst mal Auswahl – und die Frage, welcher Markt für dein Vorhaben der richtige ist. Die Antwort hängt weniger am Namen über dem Eingang als daran, was du vorhast.

Die großen Ketten im Überblick

Die Filialzahlen und Schwerpunkte unterscheiden sich erheblich. OBI, toom und hagebau setzen auf Flächendeckung, Hornbach und Bauhaus auf große Häuser mit tiefem Sortiment, und die regionalen Anbieter spielen ihre Stärke in einzelnen Bundesländern aus.

KetteFilialen (DE)SchwerpunktPreisniveauBesonderheit
OBIca. 350Vollsortiment, Garten, Badmitteldichtestes Netz, starke Eigenmarken
toomca. 340Heimwerker, Garten, FarbenmittelTeil der Rewe-Gruppe
hagebaumarktca. 350Baustoffe, regionale VerankerungmittelGenossenschaft selbstständiger Händler
Bauhausca. 160Werkzeug, Fliesen, Profibedarfgehobengrößtes Sortiment, Fachcentren
Hornbachca. 100Bau, Holz, Profi-WerkzeuggünstigDauertiefpreis, große Häuser
Globus Baumarktca. 90Vollsortimentgünstigoft mit Verbrauchermarkt kombiniert
Bauking / B1 Discountca. 70Baustoffe, DiscountdiscountSchwerpunkt Norddeutschland
Hellwegca. 68Bau- und Gartenmarktdiscountseit Juni 2026 in Insolvenz
BayWa Bau & Gartenmehrere DutzendLandwirtschaft, Bau, Gartenmittelstark in Bayern und Süddeutschland
Raiffeisen-Marktmehrere Hundert (klein)Garten, Tier, Landwirtschaftmittelkleine Flächen, ländlich

Die Filialzahlen sind Größenordnungen und verschieben sich gerade schneller als in den Jahren davor – Standorte werden geschlossen, übernommen und umgeflaggt. Wer eine konkrete Filiale sucht, sollte die Öffnung vorher online prüfen.

Der ehrliche Punkt: den günstigsten Baumarkt gibt es nicht

Die häufigste Frage zum Thema lautet, welche Kette am günstigsten ist. Die ehrliche Antwort ist unbefriedigend: keine – jedenfalls nicht durchgehend.

Baumärkte kalkulieren nicht mit einer flachen Marge über das ganze Sortiment, sondern mit Mischkalkulation. Preisbekannte Artikel wie Akkuschrauber großer Marken, Farbeimer oder Blumenerde sind fast überall knapp kalkuliert, weil Kunden dort vergleichen. Bei Artikeln, die niemand im Kopf hat – Dübelsortimente, Profile, Beschläge, Zuschnittholz – liegen die Spannen deutlich weiter auseinander. Zwischen zwei Märkten sind bei solchen Positionen 30 oder 40 Prozent Unterschied normal, und zwar in beide Richtungen.

Praktisch heißt das: Für einen Einzelkauf lohnt der Vergleich über die Online-Shops, weil die Filialpreise in der Regel den Online-Preisen folgen. Für einen größeren Materialeinkauf lohnt es, die Liste bei zwei Märkten durchzurechnen – nicht die Kette zu wählen, die pauschal als günstig gilt.

Der zweite ehrliche Punkt betrifft die Tiefpreisgarantien. Sie wirken stärker, als sie sind. Fast alle verlangen ein identisches Produkt mit derselben Artikelnummer, lokale Verfügbarkeit beim Wettbewerber und schließen Aktionspreise, Räumungsverkäufe und Online-Marktplätze aus. Weil die Ketten zudem viele Artikel als Eigenmarke oder in exklusiven Varianten führen, ist ein identisches Vergleichsprodukt oft gar nicht auffindbar. Die Garantie ist damit vor allem ein Argument beim Markenartikel – und dort ist die Preisdifferenz ohnehin klein.

Welcher Markt für welches Vorhaben

Sinnvoller als die Frage nach dem besten Baumarkt ist die Frage nach dem passenden für dein Projekt. Diese Zuordnung hat sich in der Praxis bewährt:

VorhabenErste WahlWarum
Rohbau, Baustoffe, größere MengenHornbach, hagebau, BaukingBaustoffhandel angeschlossen, Mengenrabatte, Abholhöfe
Holz und ZuschnittHornbach, Bauhausgrößere Holzabteilung, präziserer Zuschnitt, Plattenware
Werkzeug, auch ProfiklasseBauhaus, HornbachMarkentiefe, Profi-Serien, Ersatzteile
Fliesen und SanitärBauhaus, OBIFachcentren mit Ausstellung und Beratung
Farben und Tapetentoom, OBIMischanlagen, breite Farbtonauswahl
Garten und PflanzenGlobus, Raiffeisen, toomeigene Gartencenter, saisonal starke Auswahl
Kleinteile schnell zwischendurchOBI, toomdichtestes Filialnetz, kurze Wege
Ländlicher Raum, kleine MengenRaiffeisen-Marktviele kleine Standorte, Tier- und Gartenbedarf

Wer ein konkretes Projekt plant, sollte die Materialliste vorher aufstellen. Bei einem neuen Boden etwa entscheidet nicht der Belagspreis allein, sondern die Summe aus Belag, Unterlage, Leisten und Übergangsprofilen – die Einordnung dazu steht im Vergleich der Bodenbeläge.

Services, die den Unterschied machen

Das Sortiment ähnelt sich zwischen den Ketten stärker als die Dienstleistungen. Genau dort liegt für Heimwerker der praktische Nutzen, und hier lohnt ein Blick vor der Fahrt.

Holz- und Plattenzuschnitt. Alle großen Märkte schneiden zu, aber nicht gleich gut. Entscheidend sind die Toleranz, die maximale Plattengröße und ob auch Gehrungen oder Ausschnitte möglich sind. Für Regale und Möbelbau reicht die üblich angegebene Genauigkeit von einigen Millimetern nicht immer – frag konkret nach der Toleranz, statt sie vorauszusetzen. Die ersten Schnitte sind meist kostenlos, weitere kosten zwischen 0,50 und 2 Euro.

Werkzeugverleih. Rührwerke, Kappsägen, Schleifmaschinen, Bodenschleifer, Anhänger. Das ist der unterschätzte Service, weil er die Anschaffung teurer Spezialgeräte erspart. Ein Bodenschleifer für 25 bis 50 Euro am Tag macht das Aufarbeiten eines Holzbodens erst wirtschaftlich, wie der Beitrag Parkett schleifen zeigt.

Farbmischservice. Praktisch jeder Markt mischt nach Farbkarte oder Vorlage. Wichtig ist, die benötigte Menge in einem Ansatz mischen zu lassen: Zwei Eimer aus zwei Mischvorgängen können sichtbar voneinander abweichen.

Lieferung und Abholung. Baustoffe und Platten sind ohne Anhänger kaum zu transportieren. Die Liefergebühren liegen je nach Menge und Entfernung bei 30 bis 150 Euro, ein Anhänger im Verleih bei 10 bis 30 Euro am Tag. Bei Schüttgütern und Paletten ist die Lieferung fast immer günstiger als mehrere Fahrten.

Kundenkarten. Der Nutzen ist überschaubar und liegt meist bei einem bis drei Prozent in Form von Punkten oder Gutscheinen, dazu Vorteilsaktionen. Relevanter sind die Bonusprogramme für Handwerker und die Möglichkeit, Rechnungen digital abzulegen – letzteres ist bei Gewährleistungsfragen Gold wert, weil der Kassenbon nach zwei Jahren verblasst ist.

Sortiment und Services im Detail

KetteArtikel ca.HolzzuschnittWerkzeugverleihKundenkarteTiefpreisgarantie
Bauhaus120.000sehr gut, Plattenwarejajaja
OBI50.000gutjajaja
Hornbach50.000sehr gut, Profijaneinja, Dauertiefpreis
toom30.000gutjajaja
hagebaumarkt30.000–40.000je Standort unterschiedlichmeist jajateilweise
Globus Baumarktca. 30.000jajajaja
Bauking / B1ca. 20.000jateilweiseneinnein
Raiffeisen-Marktunter 15.000seltenseltenje Genossenschaftnein

Die Artikelzahlen sind Herstellerangaben für das Filialsortiment und schwanken je Hausgröße erheblich – ein kleines Stadthaus führt einen Bruchteil dessen, was ein Fachcentrum am Stadtrand vorhält. Online ist bei allen Ketten deutlich mehr verfügbar als in der Filiale. Bei hagebau und Raiffeisen kommt hinzu, dass die Standorte genossenschaftlich organisiert sind und selbstständige Händler Sortiment wie Services unterschiedlich ausgestalten; hier lohnt der Blick auf den konkreten Markt mehr als auf die Kette.

Online oder in der Filiale kaufen?

Alle großen Ketten betreiben Online-Shops mit Click-and-Collect. Die sinnvolle Aufteilung sieht in der Praxis so aus:

Online bestellen lohnt bei planbaren, sperrigen oder schweren Artikeln, bei denen du die Menge genau kennst: Fliesen, Bodenbelag, Dämmung, Sanitärobjekte, Türen. Die Auswahl ist online deutlich größer als in der Filiale, weil das Zentrallager mehr führt als jedes Haus vorhalten kann.

In der Filiale kaufen lohnt bei allem, was du sehen oder anfassen musst: Holz, wo Verzug und Astigkeit zählen, Farbtöne, Beschläge und Kleinteile, bei denen die Passung entscheidet. Und bei allem, was du sofort brauchst.

Ein praktischer Punkt zum Online-Kauf: Prüfe die Rückgabebedingungen für Restmengen, bevor du bestellst. Viele Märkte nehmen ungeöffnete Pakete zurück, angeschnittene Paletten oder gemischte Farbe aber nicht. Wer 10 Prozent Verschnitt einplant – was bei Bodenbelägen richtig ist – sollte wissen, ob die übrige Packung zurückgehen kann. Bei Dekorartikeln wie Bodenbelag oder Fliesen gilt zudem: Nachkaufen bedeutet oft eine andere Charge mit sichtbarem Farbunterschied. Lieber eine Packung zu viel als eine zu wenig.

Die Branche steht 2026 unter Druck

Diesen Abschnitt findest du in den meisten Baumarkt-Vergleichen nicht, und er ist für deine Wahl relevanter als jede Sortimentsstatistik. Die Rahmenbedingungen haben sich deutlich verschlechtert: schwache Baukonjunktur, Kaufzurückhaltung bei größeren Projekten sowie gestiegene Energie-, Miet- und Personalkosten.

Das sichtbarste Beispiel ist Hellweg. Die Kette stellte im Juni 2026 beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag, der in Eigenverwaltung eröffnet wurde – betroffen sind rund 68 Filialen und etwa 2.900 Beschäftigte. Im August 2026 wurde die Schließung der Dortmunder Zentrale bekannt. Der Geschäftsbetrieb lief zunächst an den Standorten und im Online-Shop weiter, ein Fortbestand des gesamten Filialnetzes unter einem einzigen Eigentümer zeichnet sich aber nicht ab; mehrere Wettbewerber haben Interesse an Teilen des Netzes. Was das konkret für Kunden, Gutscheine und laufende Bestellungen bedeutet, steht im Beitrag zur Hellweg Insolvenz.

Für dich als Kunde folgen daraus drei praktische Konsequenzen. Erstens: Gutscheine und Guthabenkarten einer Kette in Schwierigkeiten solltest du zügig einlösen, weil sie im Insolvenzfall zu einfachen Forderungen werden. Zweitens: Bei größeren Bestellungen mit Anzahlung und späterer Lieferung ist die Frage, wer das Risiko trägt, kein theoretisches Detail. Drittens: Verlass dich bei Gewährleistungsfällen nicht allein auf den Händler – die Herstellergarantie läuft unabhängig weiter, deshalb lohnt es, Rechnung und Verpackungsangaben aufzubewahren.

Umgekehrt heißt Konsolidierung auch, dass Standorte übernommen und umgeflaggt werden. Ein Markt, der letztes Jahr unter einem Namen lief, kann heute zu einer anderen Kette gehören – mit anderem Sortiment, anderen Preisen und anderer Kundenkarte.

Praktische Tipps für den Einkauf

Materialliste vorher schreiben. Das klingt banal und ist der wirksamste Hebel gegen Mehrfachfahrten. Notiere Mengen inklusive Verschnitt, Maße und die Artikel, bei denen du auf eine bestimmte Ausführung angewiesen bist.

Verfügbarkeit online prüfen. Alle großen Ketten zeigen den Filialbestand an. Das ersparte dir die Fahrt für ein Teil, das im Regal fehlt.

Werktags vormittags fahren. Zuschnitt, Farbmischung und Fachberatung brauchen Personal. Samstagnachmittags ist im Zuschnitt mit erheblicher Wartezeit zu rechnen.

Bei Holz selbst auswählen. Lass dir Latten und Bretter nicht vom Stapel geben, sondern sortiere selbst aus. Verzug, Risse und ausgefallene Äste siehst du in zwei Minuten, im Nachhinein kostet es dich das Werkstück.

Restposten und Sonderposten prüfen. Fliesen, Bodenbeläge und Farben aus auslaufenden Serien sind oft deutlich reduziert. Der Haken ist die Menge: Nachkaufen ist unmöglich. Für einen abgeschlossenen Raum mit genau bekannter Fläche plus Reserve ist das eine der besten Sparmöglichkeiten überhaupt.

Rechnung statt Kassenbon verlangen. Thermopapier verblasst, und die Gewährleistung läuft zwei Jahre. Eine Rechnung oder der digitale Bon über die Kundenkarte übersteht diesen Zeitraum.

Werkzeug leihen statt kaufen, wenn du es einmal brauchst. Ein Bodenschleifer, eine Fliesenschneidmaschine oder ein Rührwerk für Ausgleichsmasse lohnt als Anschaffung selten. Umgekehrt gilt: Was du regelmäßig nutzt, sollte gutes Werkzeug sein – bei Elektroarbeiten etwa ist ein zweipoliger Spannungsprüfer die Investition, an der du nicht sparen solltest, wie der Beitrag Steckdose anschließen ausführt.

Was du im Baumarkt nicht bekommst

Für einige Vorhaben ist der Baumarkt die falsche Adresse, und das offen zu sagen erspart Enttäuschungen.

Große Mengen Baustoffe sind im klassischen Baustoffhandel meist günstiger, sobald es um Paletten geht – Ziegel, Zement, Dämmung, Trockenbauplatten. Ab einer gewissen Menge lohnt ein Angebot beim Baustoffhändler, der auch Privatkunden bedient.

Maßgefertigtes wie Fenster in Sondermaßen, Innentüren in Bestandsmaßen oder Treppen gehören zum Fachbetrieb. Die Baumarktware ist auf Standardmaße ausgelegt, und im Altbau sind Standardmaße die Ausnahme.

Arbeiten an der festen Elektroinstallation darfst du unabhängig vom eingekauften Material nicht selbst ausführen. Dass Verteiler, Automaten und Leitungen frei verkäuflich sind, sagt nichts über die Zulässigkeit der Montage – die Grenzen erklärt der Beitrag zur Elektroinstallation im Haus und, für die Verteilung selbst, der Beitrag zum Sicherungskasten.

Fachberatung auf Handwerkerniveau ist nicht garantiert. In Fachcentren für Fliesen oder Sanitär trifft man sie häufig, an der allgemeinen Information seltener. Verlass dich bei bauphysikalisch kritischen Fragen – Abdichtung, Dämmung, Feuchteschutz – nicht auf eine Auskunft im Gang, sondern auf das technische Merkblatt des Herstellers.

Häufige Fragen zu Baumärkten

Welcher Baumarkt ist der größte in Deutschland?
Nach der Zahl der Standorte liegen OBI und hagebaumarkt mit jeweils rund 350 Filialen vorn, dicht gefolgt von toom mit etwa 340. Nach Verkaufsfläche je Haus und Sortimentstiefe führen dagegen Bauhaus und Hornbach, die deutlich größere, aber weniger Standorte betreiben.

Welcher Baumarkt ist am günstigsten?
Keiner durchgehend. Hornbach, Globus, Bauking und Hellweg positionieren sich im günstigen bis Discount-Segment, aber alle Ketten arbeiten mit Mischkalkulation: Preisbekannte Artikel sind überall knapp kalkuliert, bei unauffälligen Positionen liegen 30 bis 40 Prozent Unterschied dazwischen. Für größere Einkäufe lohnt es, die konkrete Materialliste bei zwei Märkten durchzurechnen.

Welcher Baumarkt hat das größte Sortiment?
Bauhaus führt mit rund 120.000 Artikeln das breiteste Angebot, gefolgt von OBI und Hornbach mit je etwa 50.000. Bei Baustoffen und Profi-Werkzeug ist Hornbach besonders tief sortiert, bei Fliesen und Sanitär punkten die Fachcentren von Bauhaus.

Lohnt sich eine Baumarkt-Kundenkarte?
Für Gelegenheitskäufer kaum – der Vorteil liegt meist bei einem bis drei Prozent. Nützlicher sind zwei Nebeneffekte: der digitale Rechnungsarchiv-Zugang, der bei Gewährleistungsfällen nach Jahren noch nachweisbar ist, und die Handwerker- beziehungsweise Profiprogramme mit echten Mengenkonditionen.

Was bringen Tiefpreisgarantien wirklich?
Weniger als sie versprechen. Fast alle verlangen ein identisches Produkt mit gleicher Artikelnummer und lokale Verfügbarkeit beim Wettbewerber, und sie schließen Aktionen, Räumungsverkäufe und Online-Marktplätze aus. Weil viele Artikel Eigenmarken oder exklusive Varianten sind, fehlt oft das Vergleichsprodukt. Relevant ist die Garantie praktisch nur bei Markenartikeln.

Was ist mit Hellweg passiert?
Die Kette stellte im Juni 2026 beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag, das Verfahren wurde in Eigenverwaltung eröffnet. Betroffen sind etwa 68 Filialen und rund 2.900 Beschäftigte; im August 2026 wurde die Schließung der Dortmunder Zentrale bekannt. Der Betrieb lief zunächst weiter, ein Fortbestand des Netzes unter einem Eigentümer ist aber unwahrscheinlich. Details stehen im Beitrag zur Hellweg Insolvenz.

Kann ich Holz im Baumarkt zuschneiden lassen?
Ja, alle großen Ketten bieten Zuschnitt, meist sind die ersten Schnitte kostenlos und weitere kosten 0,50 bis 2 Euro. Die Genauigkeit unterscheidet sich allerdings deutlich. Für Möbel- und Regalbau solltest du die Toleranz gezielt erfragen und werktags vormittags kommen, wenn genug Personal da ist.

Ist der Baumarkt oder der Baustoffhandel günstiger?
Bei Kleinmengen und Heimwerkerbedarf der Baumarkt, bei Paletten und größeren Mengen fast immer der Baustoffhandel. Viele Baustoffhändler verkaufen auch an Privatkunden – ein Angebot einzuholen lohnt, sobald du in Palettenmengen denkst.

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