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Grundrisse für Häuser

Grundrisse - alles was Sie wissen müssen

Für den Bau eines Eigenheims gibt es zahlreiche Gründe. Insbesondere der Wunsch nach einer individuellen Raumplanung sorgt für die große Beliebtheit des Eigenheims. Schließlich sind Haus-Grundrisse frei nach dem Belieben der Menschen möglich. Ganz gleich, ob Sie ein Haus kaufen oder selber bauen wollen. Der jeweilige Grundriss entscheidet darüber, ob das Gebäude Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht.


Was ist ein Grundriss?

Bei einem Haus-Grundriss handelt es sich um eine Zeichnung, die die Beziehung zwischen einzelnen Räumen und sonstigen physischen Merkmalen des Hauses maßstabsgetreu darstellt. Die Grundrisse dienen zur Veranschaulichung der späteren Nutzung des Wohnraums. Mit einem Grundriss können Sie überprüfen, ob sich der Raum für den gewünschten Zweck eignet und gegebenenfalls den aktuellen Bauplan überarbeiten.

Zudem ist es vor Beginn des Neubau möglich, unterschiedliche Alternativen aufzustellen und sich letztendlich für die bestgeeignete Nutzung der Fläche zu entscheiden. Dabei stellt der Grundriss den Ausgangspunkt jedes Bauvorhabens dar. Von den ersten Überlegungen der zukünftigen Hausbesitzer, über die Bauphase bis hin zur Fertigstellung, kommt dem Grundriss große Bedeutung zu.


Grundriss und Bauplan - diese Unterschiede gibt

Grundrisse und Baupläne werden häufig synonym verwandt. Dabei sind die beiden Pläne zwei verschiedene Sachen. Während der Grundriss eine maßstabsgetreue Darstellung des Bauvorhabens darstellt, kommt dieser beim tatsächlichen Bau nicht zum Einsatz. Schließlich benötigen die Handwerker deutlich mehr Informationen, als auf dem Grundriss zur Verfügung stehen. Als Diagramm unterscheiden sich Haus-Grundrisse von den beim Bau benötigten Zeichnungen. Diese weisen deutlich mehr technische Informationen auf, sodass die Handwerker Ihre Anforderungen und Wünsche genauestens umsetzen können.


Die Bestandteile eines Grundriss

Wer einen Grundriss erstellen lassen möchte, sollte zunächst verschiedene Fragen klären. Schließlich müssen Sie sich bereits grundlegende Fragen gestellt haben, um sämtliche Entscheidungen für Ihr Haus zu treffen. Die folgenden Aspekte sind Bestandteil der Haus Grundrisse. Mit einer Checkliste können Sie sichergehen, dass sämtliche Anforderungen im Grundriss enthalten sind:

  • Zahl und Größe der Räume
  • Zahl der unterschiedlichen Ebenen
  • Größe der Verkehrsflächen
  • Platzierung von Fenster und Tür
  • Bedarf an zusätzlichen Räumen wie Hobbyraum, Sauna oder      Technikraum
  • Verteilung von Lichtquellen und Steckdosen
  • Anschlüsse für Wasser und TV
  • Positionierung der Balkons
Tipp: Man sollte bei der Erstellung des Plans bereits die Größe einiger Möbel vermerken. Damit gehen Sie auf Nummer sicher, dass ausreichend Platz in Ihrem neuen Eigenheim zur Verfügung steht. Zudem hat dies den Vorteil, dass Sie Zimmer nicht zu klein einplanen und können ggf. frühzeitig die Raumaufteilung des Grundriss verändern.

Unterschiedliche Haus-Typen und deren Grundrisse

Der Bau eines Hauses erfolgt nach den eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen. Nachdem Sie eine einzigartige Grundriss-Idee entwickelt haben, können Sie das zukünftige Wohnen angenehm gestalten. Zunächst stellt sich die Frage, ob Sie eine offene oder geschlossene Raumgestaltung bevorzugen. Schließlich weisen einige Haustypen grundsätzlich eine offene Planung auf, während bei anderen Gebäuden geschlossene Zimmer das Bild prägen. Grundsätzlich stehen Ihnen verschiedene Haustypen zur Verfügung, deren Haus-Grundriss sich bereits im Allgemeinen unterscheidet. Zudem können Sie selbst noch Ihre persönlichen Ideen einfließen lassen und somit einen individuellen Grundriss kreieren.

Häuser mit Grundrissen für Stadtvillen weisen beispielsweise einen geschlossenen Grundriss auf. Hier können Sie die Raumplanung derart gestalten, dass unterschiedliche Wandelemente einen Raum teilen. Auch Einflüsse einer offenen Raumplanung sind somit möglich. Stadtvillen sind dabei grundsätzlich mehrstöckig. Während im Erdgeschoss Wirtschaftsräume, Küche und Wohnzimmer dominieren, finden sich in den oberen Geschossen die Räume für die Bewohner. Die Abgrenzung ist relativ klar, sodass jedes Familienmitglied einen eigenen Wohnraum hat. Das Rückzugsgebiet in geschlossene Räumlichkeiten ist ein großer Vorteil und gewährleistet die Privatsphäre der Hausbewohner.


Grundrisse für Einfamilienhäuser

Architekten empfehlen, den Grundriss des Hauses so zu gestalten, dass zwei Zonen entstehen - eine, die für alle offen ist, auch für Gäste, und eine, die nur für die Haushaltsmitglieder zugänglich ist. Eine solche Aufteilung ist funktional, aber auch optisch ansprechend, da die repräsentativen Innenräume anders gestaltet sind, als die privaten. Das macht das Haus wohnlich und die Privatsphäre der Bewohner bleibt gewahrt, auch wenn sie Gäste empfangen.

Die Einteilung in diese beiden Zonen ist am einfachsten bei Häusern mit mehreren Stockwerken. Bei Häusern mit nutzbarem Dachgeschoss oder Etagenhäusern wird in der Regel davon ausgegangen, dass sich der öffentliche Bereich (mit Wohnzimmer, Küche mit Hauswirtschaftsraum, Arbeits- oder Gästezimmer und WC oder kleinem Bad mit Dusche) im Erdgeschoss und der private Bereich (mit Schlafzimmern, mindestens einem Bad und einem Ankleidezimmer) im Obergeschoss befindet.

Dies ist eine gute Lösung, da die Decke eine solide Barriere für Geräusche darstellt, so dass die Schlafzimmer der Bewohner ruhig sind und keine Geräusche wie z. B. den Fernseher im Erdgeschoss oder Gespräche im Wohnzimmer hören.


Grundrisse für Eingeschosser - Bungalow-Häuser

Der Grundriss eines eingeschossigen Hauses ist auf diese Weise etwas schwieriger zu unterteilen, aber es ist möglich. Die für Familienmitglieder und Gäste zugänglichen Zimmer befinden sich in der Nähe des Eingangs zum Haus, während die Schlafzimmer weiter im Inneren des Gebäudes liegen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Zonen wird durch die Aufteilung des Raumes unterstrichen.

Der öffentliche Teil ist oft offen - Wohnzimmer, Esszimmer und Küche sind in einem großen Raum vereint, der durch Nebenräume ergänzt wird - Speisekammer, Bad, kleine Garderobe. Der private Bereich kann durch einen Korridor abgetrennt werden, der zum Hauptschlafzimmer und zu den Kinderzimmern führt.

Die Grenze zwischen den Zonen des Hauses können auch Nutzräume sein, z. B. eine Speisekammer oder ein Kleiderschrank, die eine schalldämpfende Funktion haben. Einige Projekte gehen davon aus, dass sich der öffentliche Bereich in der Mitte des Gebäudes befindet und die privaten Bereiche der Familie und der Kinder an den beiden Seiten liegen.


Bungalow-Grundrisse:


Heutzutage erfreut sich auch der Bungalowstil immer größerer Beliebtheit. Hier bietet sich die Gestaltung in offenen Flächen nahezu an. Häufig sind insbesondere Wohn- und Esszimmer sowie Küche ein großer Raum. Wer gerne unbegrenzte Flächen hat, setzt auf moderne Bungalows mit einem offenen Grundriss. Im Grunde genommen besteht ein Bungalow lediglich aus einer Etage. Ein erstes Stockwerk sucht man vergeblich. Eine beliebte Variante sowohl für junge als auch alte Bauherren ist der sogenannte Winkelbungalow.

Hierbei handelt es sich um eine Neuinterpretation des zeitlosen Häuser-Stils. Moderne Bungalow-Häuser stehen für ein komfortables Lebensgefühl und erfüllen dabei die Ansprüche verschiedener Generationen. Der Bungalow eignet sich einerseits für das Wohnen im Alter, da durch das Fehlen der Treppen Barrierefreiheit gewährleistet ist. Das Gleiche gilt jedoch für junge Paare, die bei ihren Kindern auf Sicherheit Wert legen. Treppensteigen gehört der Vergangenheit an, das Risiko an Unfällen ist gemindert.


Ein Bungalow bauen - individuell nach Wunsch des Bauherren
Einen Bungalow individuell bauen. Was kostet ein Bungalow und worauf muss man achten? Die genaue Planung beim Grundriss und beim Budget sind das A und O beim Bau eines Bungalows.

Selbstverständlich können Sie auch ein Einfamilienhaus herkömmlicher Art kreieren. Auf einem Grundriss ist die Abbildung einfach möglich. Zudem können Sie sich entscheiden, ob Sie einen Keller wünschen, wie viele Stockwerke Sie benötigen oder die Raumplanung individuell vornehmen. Wem ein Einfamilienhaus zu groß ist, kauft eine Doppelhaushälfte. Hierbei sollten Sie sich den Grundriss sorgfältig anschauen.

Schließlich stellt dieser oftmals ein Spiegelbild der anderen Hälfte dar, sodass Ihre Entscheidungsmöglichkeiten begrenzt sind. Ausnahmsweise können Sie die Hälfte nach Ihren Belieben gestalten und die andere Doppelhaushälfte anschließend vermieten oder verbauen. Dann profitieren Sie von der möglichen Individualität und zeitgleich einer Geldanlage im Bereich Immobilien.


Einen Haus-Grundriss selber zeichnen - ist das möglich?

Bei Entwurf und Erstellung des letztendlichen Grundrisses empfiehlt sich die Unterstützung durch einen Spezialisten. Schließlich kann Ihnen dieser dabei helfen, den gesamten Entwurf realitätsnah in 3D darzustellen. Damit können Sie sich noch besser darüber klar werden, ob das Haus letztendlich Ihren Wünschen entspricht. Schließlich ist der Neubau eines Eigenheims eine kostenintensive Angelegenheit.

Für falschen Geiz bei der Planung ist dort kein Platz. Nichtsdestotrotz können Sie im Voraus Ihren eigenen Grundriss zeichnen. Damit sammeln Sie erste Ideen und bekommen ein Gefühl davon, worauf Sie bei der Planung des Gebäudes achten müssen. Letztendlich ist allerdings professionelle Unterstützung unabdingbar. Schließlich sind einige Ideen schlichtweg nicht umsetzbar.


Der richtige Grundriss für das Traumhaus

Ein Grundriss ist eine einfache zweidimensionale (2D) Linienzeichnung, die die Wände und Räume einer Struktur wie von oben betrachtet zeigt. Wände, Türen und Fenster werden oft maßstabsgetreu gezeichnet, was bedeutet, dass die Proportionen etwas genauer sind, auch wenn eine Skalenbezeichnung (z.B. 1 cm) nicht angegeben ist. Eingebaute Geräte wie Badewannen, Waschbecken und Schränke werden oft gezeichnet. Einbaumöbel werden oft in Grundrissen eines Hauses präsentiert. In einem Grundriss sehen Sie den PLAN des einzelnen Stockwerks.

Ein Grundriss ist sehr ähnlich wie eine Karte - mit Länge und Breite und Maßstab, wie weit die Dinge auseinander liegen. Obwohl in der Regel maßstabsgetreu gezeichnet, kann ein Grundriss ein einfaches Diagramm sein, das die Anordnung der Räume zeigt. Ein Architekt kann mit schematischen Zeichnungen auf Transparentpapier beginnen, das manchmal amüsant als Gammler bezeichnet wird. Mit der Weiterentwicklung des "Schemas" wird der Grundriss um weitere Details erweitert - ein echter Vorteil für die Zusammenarbeit mit einem Architekten bei einem Projekt ist die Kompetenz im Design.

Der Grundriss ist das erste, worüber man sich bei einem Hausbau Gedanken machen sollte, denn er bestimmt letztendlich das Wohlbefinden im Haus. Die Planung beginnt schon mit der Grundstücksuche. Nicht alle Grundrisse vertragen sich mit allen Grundstücklagen oder –formen, darüber sollte man sich beim Grundstückskauf im Klaren sein.


Ein kluge Raumaufteilung ist wichtig

Das wichtigste ist, dass die Raumaufteilung auf die Lebensweise der zukünftigen Bewohner abgestimmt ist. Eine offene kommunikative Gestaltung oder lieber eine geschlossene Variante, die viele Rückzugsmöglichkeiten bietet? Das hängt ganz von den Bedürfnissen und Verhaltensweisen der Bewohner ab, denn sie müssen sich hier wohlfühlen.

Der tägliche Lebensablauf sollte vom Grundriss unterstützt werden und ihn erleichtern, nicht etwa verkomplizieren. Dazu gehört sowohl die Ausrichtung und Anordnung der Räume, als auch die Größe und Verbindungsmöglichkeiten dieser. Eine langfristige Planung sollte zumindest mit bedacht werden: Was ist wenn die Kinder groß werden und jeder ein eigenes Zimmer braucht? Oder was ist wenn die Kinder einmal ausziehen?


Soll der Grundriss eventuell barrierefrei sein?

Eine weitere bedeutsame Überlegung besteht darin, wer in dem Haus wohnen wird. Eventuell muss barrierefrei gebaut werden, um Rentnern oder Personen im Rollstuhl uneingeschränkte Bewegungsfreiheit zu bieten. In diesem Fall eignen sich beispielsweise Bungalows, die alle Wohnräume auf einer Ebene vereinen, aber auch mehr Grundstücksfläche beanspruchen.

Vielleicht sind kleine Kinder im Haus und die Treppe muss so integriert werden, dass sie mit einem Kindergitter gesichert werden kann. Eignet sich eine offene Küche für die zukünftig im Haus lebenden Personen? All dies sind Fragen, die im Voraus geklärt werden müssen. Sie bestimmen maßgeblich das Gelingen eines individuellen und perfekten Hausbaus, der den Bedürfnissen und Lebensgewohnheiten der Bewohner entspricht.


Die Raumaufteilung individuell geplant und gezeichnet

Bevor der Bau beginnen kann, müssen Haus-Grundrisse zweidimensional auf dem Papier festgehalten werden. Der Grundriss an sich ist eine Bauzeichnung aus der Vogelperspektive, ohne Geschossdecken. Er zeigt detailliert wo sich die Wände, Fenster, Türen und Treppen in dem geplanten Einfamilienhaus befinden.


Haus-Grundrisse sollen angemessen und maßstabsgetreu sein

Die Kunst für den Architekten besteht darin, die einzelnen Räumlichkeiten in z.B. Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Küche, Kinderzimmer, Bäder, Galerie, Flur, Gästezimmer, Büro, Dachgeschoss und Keller aufzuteilen. Um für den Bauherren die angemessene Wohnsituation zu planen, bedarf es der genauen Analyse.
Hausgrundrisse sollen maßstabsgetreu alle räumlichen Relationen erkennen lassen und den teilnehmenden Baufirmen eine Art Anleitung sein. Der Elektriker und die Sanitärfirma wird mit den Grundrissen genau die Bedürfnisse des Bauherren prüfen, um dann die Planung der Haustechnik vorzunehmen.


Raumgrößen unterscheiden sich bei den Haustypen

Zu bedenken ist, dass bei Massivhäusern durch den oft stärkeren Maueraufbau (Stein und Dämmung) etwas weniger Wohnraum zur Verfügung stehen, als bei Fertighäusern. Da bei Fertighäusern die Wandkonstruktion aus Holz und Dämmung insgesamt etwas schmaler ausfallen, ist die Dämmung in dem Wandaufbau meistens schon eingebunden.

Bis die endgültige Raumaufteilung aufs Papier gebracht wird, können oft mehrere Wochen vergehen. Weil man sich als Bauherr erstmal in eine neue Wohnsituation rein denken muss.


Grundrisse für Einfamilienhäuser ausrichten nach...

Generell sollte der Planer beim Grundriss die Proportionen der Räume vernünftig ins Verhältnis setzen. Gemeint ist damit, dass die Räume mit Längen, Breiten und Höhen nach dem Goldenen Schnitt geplant werden. Bei der Raumaufteilung ist auch die Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen sinnvoll.

Die Ausrichtung des Schlafzimmers sollte immer nach Norden oder Osten vorgenommen werden, damit es zu keiner Aufheizung über den Tag hinweg kommt. Bei niedrigeren Temperaturen schläft es sich bekanntlich besser. Büros und Arbeitsräume profitieren ebenfalls von einer nördlichen oder östlichen Ausrichtung, die für eine gleichmäßige Belichtung sorgt. Damit werden Schatten und eine zu starke Sonneneinstrahlung vermieden. Liegt das Grundstück an einer Straße an, so macht es aus Lärmschutzgründen Sinn, den Hauswirtschaftsraum und Hausanschlussraum Straßenseitig anzulegen. Bei den Bädern spielt vor allem die Zentralität eine große Rolle. Die Bäder sollten gut für Gäste und Bewohner zu erreichen sein.

In den letzten Jahren hat sich der Trend zum Grundriss mit einem Familientrakt herauskristallisiert. Hier geht es darum im Haus-Grundriss einen intimen Bereich einzig und alleine für die Familie zu haben. Der Bereich zeichnet sich durch eine direkte Verbindung von Schlafzimmer, Bad und Ankleide aus. Ist eine Person z.B. Krank, so kann sie sich innerhalb dieses Bereiches bewegen, ohne den alltäglichen Wohnablauf im Haus in die Quere zu kommen.


Architekten planen ihre Häuser nach den Wünschen der Bauherren

Jeder Bauherr sollte darauf achten, einen Architekten zu haben, der auf seine persönlichen Wünsche eingeht. Das kann man dahingehend prüfen, dass man sich von dem Architekten bereits gebaute Häuser ansieht und die Grundrisse der Häuser miteinander vergleicht. Jedes Haus muss einen individuellen Grundriss aufweisen. Dann weis man, dass der Architekt keine Häuser von der Stange baut. Jeder Grundriss muss, entsprechend den Wünschen des Bauherren, den Möglichkeiten des Bebauungsplans und den Haus-Typen angepasst werden.  

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