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Lüftungssysteme für saubere und trockenere Raumluft

Lüftungssysteme bieten die ideale Lösung für saubere Raumluft, verbessern das gesamte Raumklima und weisen weitere Vorteile auf. Es gibt verschiedene Arte von Lüftungssystemen, die sich auch preislich voneinander unterscheiden. Ob für ein besseres Durchatmen im Geschäft und Büro oder im eigenen Zuhause, sich jetzt über Lüftungsanlagen zu informieren kostet nichts und lohnt sich im Falle eines Kaufinteresses.


Was sind Lüftungssysteme?

Ein Lüftungssystem ist eine technische Anlage, die Räume in Wohn- und oder Gewerbebereichen belüften. Ihre Funktion liegt im Luftaustausch. Dabei wird verbrauchte, belastete Raumluft nach außen transportiert und je nach Ausführung sauerstoffreiche, frische Luft in die Räume zurückgeführt.

In Anpassung an die jeweiligen Raum- und Luftverhältnisse, sind die notwendigen Luftleistungen sowie die Luftqualität durch das Gerät ermittelbar und automatisch erreichbar. Lüftungssysteme sind in verschiedenen Variationen erhältlich. In manchen gewerblichen Bereichen sind sie sogar gesetzlich vorgeschrieben.


Warum eine Lüftungsanlage?

Die Gründe für eine Lüftungsanlage sind unterschiedlich und hängen hauptsächlich von dem Bedarf ab. Grundsätzlich sind Lüftungssysteme dort empfehlenswert, wo keine oder unzureichenden Möglichkeit einer erforderlichen Lüftung durch Fensteröffnungen herrschen. Das kann Bereiche im Privathaushalt ebenso betreffen wie Gewerbelokalitäten. Einige Beispiele sind Restaurantküchen, Toilettenanlagen, Großbüros sowie Lackierräume.

Frischluftzufuhr
Der Mensch verbraucht pro Stunde im Durchschnitt circa einen Kubikmeter sauerstoffangereicherte Luft. In entspannter Position, wie beispielsweise sitzend vor dem TV, atmet eine Person rund 15 bis 20 Liter Luft pro Stunde wieder aus. Dadurch wird die Raumluft mit hohen Mengen an CO2 vermengt. Pro einzelner Person entspricht dies in etwa dem CO2-Wert des Ausstoßes eines Kleinwagens, der eine Strecke von zehn Kilometern zurücklegt.

Das sorgt für eine stark belastete Raumluft-Qualität vor allem in geschlossenen Räumen. Je "stickiger" die Raumluft wird, desto weniger Sauerstoff lässt sich einatmen. Das hat je nach Personenanzahl und Raumgröße zügig Folgen. Dazu zählen vor allem Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsabbau. Im schlimmsten Fall können gesundheitliche Schädigungen eintreten. Erste Symptome sind meist Schleimhautreizungen.

Eine schlechte Raumluft gilt es zu vermeiden.
Eine schlechte Raumluft gilt es zu vermeiden. 


Insbesondere in Arbeitsbereichen führt die "schlechte" Luft zu geringerem Arbeitseinsatz durch Energieabbau, die Fehlerquote erhöht sich spürbar und die Mitarbeiterlaune sinkt nachweislich. Durch den Einsatz einer Lüftungsanlage erfolgt der gleichmäßige Austausch von verbrauchter und sauerstoffreicher Frischluft. Nutzer fühlen sich wohler, motivierter und die Leistungsstärke bleibt auf gewohntem Niveau.

Im Privathaushalt kann zu viel verbrauchte Luft beispielsweise auch zu länger anhaltenden Schlafstörungen führen und Depressionen begünstigen beziehungsweise verschlechtern. Lüftungsanlagen können dementsprechend gesundheitsfördernd durch ein optimiertes Raumklima sowie zu einer verbesserten Wohnqualität mittels kontinuierlicher Frischluftzufuhr führen.

Senkung der Schadstoffbelastung
Neben gesundheitsschädlichem CO2 beinhaltet Raumluft auch andere Schadstoffe. Mikropartikel, wie beispielsweise Staub und Pollen, stellen vor allem für Allergiker eine Herausforderung dar.

Zudem können eventuelle Schadstoffe aus Farben oder Lacken in die Raumluft abgegeben werden. Durch die Installation einer Lüftungsanlage werden diese Schadstoffe angesaugt und ins Freie abgeführt. Somit ist ein Lüftungssystem in geschlossenen Räumen grundsätzlich für Jedermann vorteilhaft.

Schutz vor Schäden und Schimmel durch zu hohe Luftfeuchtigkeit
Lüftungssysteme säubern nicht ausschließlich die Raumluft von Schmutzpartikeln und Schadstoffen, sondern entziehen Räumen auch die Luftfeuchtigkeit.

Bautrocknung - Methoden zur Trocknung feuchter Wände in Häusern
Wände können aus vielen Gründen feucht werden. Es kann die Folge von mangelhafter Belüftung und Isolierung sein. Die Feuchtigkeit an der Wand selbst kann zum Auftreten eines gesundheitsgefährdenden Pilzes führen. Welche Trocknungsmethode ist am effektivsten?

Eine zu hohe Feuchtigkeit führt unweigerlich zu Schäden an Mobiliar, Tapeten, Bodenbelägen und vielem mehr. Schlimmstenfalls kann es zu einem hartnäckigen und sich weit ausbreitenden Schimmelbefall kommen, der stark gesundheitsgefährdend ist. Lüftungsanlagen transportieren die feuchte Luft nach draußen und beugen Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildungen vor.

Insbesondere bei folgenden Gegebenheiten ist ein Lüftungssystem gegen die Luftfeuchtigkeit deshalb empfehlenswert:

  • während langanhaltender Regensaisons
  • nach Wasserschäden
  • bei unzureichender Lüftung aufgrund fensterloser Räumlichkeiten
  • in Feuchträumen wie Badezimmer und Küche
  • in kühlen, unbeheizten Räumen während der Winterzeit
  • wo Ablufttrockner benutzt werden und/oder nasse Wäsche aufgehängt wird
  • in schlecht gedämmten Gebäuden oder wo undichte Fenster vorhanden sind

Wärmeverlust-Reduzierung
Über spezielle Arten von Lüftungsanlagen können die Heizkosten und somit der Wärmeverlust mittels Wärmerückgewinnung gesenkt werden. Unter bestimmten Umständen können sie auch als Ersatz der Heizung verwendet werden.

Bei der Lüftung durch geöffnete Fenster und/oder Türen entweicht die Heizungsluft und mit dem Luftaustausch gelangt kalte Luft hinein. Folge: Die Heizungsanlage schießt mehr Wärmeenergie hindurch, um wieder die vorherige Raumtemperatur zu erreichen.

Das Funktionsprinzip von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung: Es wird die warme Raumluft aus der Abluft zurück in die Räume geleitet. Das spart bares Geld beim Energieverbrauch und schont die Umwelt. Wer eine Wärmerückgewinnung nutzt, kann von zudem lukrativen Förderprogrammen profitieren.

Lüftungsauslass in einer Wand integriert
Lüftungsauslass in einer Wand integriert

Welche Lüftungssysteme gibt es?

Es stehen verschiedene Arten von Lüftungssystemen zur Auswahl. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Wichtig ist bei der Auswahl eines Lüftungssystems, dass es dem persönlichen Anspruch, den Gegebenheiten und damit zusammenhängendem Bedarf gerecht wird.

Abluftanlagen
Reine Abluftanlagen sind die einfachste Variante der Lüftungssystem-Arten. Hierbei wird ein Ventilator in der Wand verbaut, der im Raum einen Unterdruck erzeugt. Dadurch entweicht die Raumluft durch diesen und gelangt entweder direkt oder über einen in der Wand verlaufenden Auslassschlauch ins Freie.

Frische Luft von außen findet ihren Weg nach innen in der Regel nur unter bestimmten Wind- und Unterdruckverhältnissen. Bei einigen Modellen lassen sich Außenklappen im Bedarfsfall öffnen, damit der Wärmeverlust so gering wie möglich bleibt. Frischluft ist durch Luftdurchlässe in Hauswänden, Fenster und/oder Innentüren in die Räume zu bekommen.

Vorteile

  • einfache Installation
  • Luftfeuchtigkeit wird zügig aus Badezimmern und Küchen abtransportiert
  • schützt vor Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung
  • werden am häufigsten als WC-Abluftsysteme in Wohnhäusern und Geschäftsräumlichkeiten verwendet
  • erfüllen baurechtliche Anforderungen von Abluftanlagen für Sanitärbereiche nach DIN 18017-3

Nachteile

  • kühle Außenluft fließt in die Räume; das sorgt im Winter für höhere Heizkosten und häufig unangenehmes Gefühl
  • bei zu starkem Windeinfluss gelangt mehr Außenluft in Räume und weniger Raumluft wird hinausgetragen


Zu- und Abluftanlagen
Bei Zu- und Abluftanlagen handelt es sich um ein Kombinationssystem, das zusätzlich zur Abluftregulierung auch Außenluft in die Räume hineinfließen lässt. Durch die Zuluft-Funktion finden diese Lüftungsanlagen Ihren Einsatz vor allem dort, wo ausgeatmetes CO2 durch sauerstoffreiche Frischluft angeraten ist. Das ist zum Beispiel in Wohn- und Schlafbereichen, in Kinderzimmern sowie in Büro- und Verkaufsräumen der Fall.

Bei intelligenter Ausrichtung sind unter bestimmten Bedingungen über diese Anlagen auch Feuchtbereiche wie Badezimmer, als Ablufträume integrierbar. Auf diese Weise sind dort keine zusätzlichen Abluftanlagen einzubauen.

Vorteile

  • gleichmäßige Zufuhr von frischer Außenluft ist kontrollierbar
  • zuverlässige Filterung, damit Staub, Pollen, Insekten und Schadstoffe nicht von außen in Räume gelangen
  • höhere Wirkungseffizienz zum Schutz gegen Raumfeuchtigkeit und folglich gegen Feuchtigkeitsschäden
  • sind zur Energieeinsparung mit Wärmetauscher erhältlich oder umrüstbar

Nachteile

  • einströmende Kaltluft von außen senkt Raumtemperaturen, was zu höheren Heizkosten im Winter und Unbehagen führen kann

Wärmerückgewinnungsanlagen
Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnungsfunktion werden auch als Komfortlüftung bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Zu- und Abluftanlagen, die sich allerdings durch einen integrierten Wärmetauscher von diesen unterscheiden. Dieser befindet sich innerhalb des Lüftungssystems.

Das Funktionsprinzip liegt in der Übertragung warmer Abluft auf die einströmende Frischluft von außen. Zusammen mit dieser fließt die Warmluft dementsprechend wieder zurück in den Raum.

Vorteile

  • setzen sich aus der Kombination von Zu- und Abluftanlagen zusammen und weisen dementsprechend gleiche Vorteile auf
  • verfügen über einen Wärmeaustauscher gegen Wärmeverlust
  • führt bei Bedarf auch Luftfeuchte zurück, wenn durch den Betrieb die Werte zu niedrig sinken und Schleimhäute reizen
  • sorgen für Einsparungen von Heizkosten
  • Fördermittel können beantragt werden

Nachteile

  • höhere Kosten für Anschaffung und Installation; mögliche Fördermittel können die Kosten deutlich senken

Was bringt eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung?

Der Hauptvorteil eines Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung liegt im Wärmetauscher und der damit verbundenen Senkung des Wärmeverlusts. Dieser ist deutlich geringer als bei Anlagen ohne Wärmeaustauscher und bei herkömmlicher Fenster Lüftung. Je nach Anlage sind zwischen 75 und 90 Prozent der Warmluft wieder zurückführen. Das macht sich am Jahresende im Geldbeutel deutlich bemerkbar.


Wie funktionieren Wärmepumpen Welche Vorteile haben Wärmepumpen?
Mit Wärmepumpen lässt sich die natürliche Wärme der Umwelt nutzbar machen, um diese zur Heizung sowie der Warmwasserbereitung zu verwenden. Möglich wird dies durch die große Menge an thermischer Energie, welche in der Umgebungsluft, dem Erdboden

Was sind zentrale und dezentrale Lüftungsanlagen?

Beide Arten besitzen ein identisches Funktionsprinzip. Allerdings besitzt die zentrale Lüftungsanlage ein Hauptlüftungsgerät. Hier befindet sich das Herzstück der Anlage, von der aus ein Luftverteilsystem zu mehreren Räumen gelangt und der einzige Zugang zur Frischluft besteht. Das bedeutet: Die zentrale Lüftungsanlage besitzt ein Gerät für das Ansaugen der Raumluft, der Abtransport ins Freie und zum Einzug der Frischluft sowie die Verteilung dieser in mehrere Räume. Hierin befinden sich die Ventilatoren, während der Wärmeaustauscher im Hauptgerät sitzt.

Im Gegensatz zu einem zentralen Lüftungssystem besteht die dezentrale Lüftungsanlage aus einer Art Kompaktgerät. Ventilator und gegebenenfalls der Wärmetauscher sind in einem Gerät verbaut. Die dezentrale Lüftungsanlage verfügt in der Regel über kein Luftleitungssystem, sondern ist direkt dort in der Wand montiert, wo die Zu- und/oder Abluft auf kürzestem Wege einen Zugang nach draußen erhält. Für die Nutzung in verschiedenen Räumen ist eine entsprechende Anzahl an dezentralen Lüftungsanlagen zu installieren. Das heißt auch, dass ebenso viele Außenwanddurchführungen erforderlich sind.


Ein weiterer Unterschied findet sich in der Leistung. Die zentrale Lüftungsanlage fördert einen deutlich größeren Luftvolumenstrom als eine dezentrale Lüftungsanlage. Dies beruht auf dem Zentralgerät, das leistungsstärker ist als die meist recht kompakten einzelnen dezentralen Geräte.


Wie laut ist eine dezentrale Lüftungsanlage?

Im Vergleich zu einem zentralen Lüftungssystem ist eine dezentrale Lüftungsanlage in der Regel lauter. Das ist vor allem dem Standort geschuldet. Bei Zentrallüftungssystemen befindet sich das zentrale Gerät samt der Haupt-Geräuschkulisse meist im Keller oder einem weiter entfernten Nebenraum. Durch einen speziellen Schallschutz und isolierte Luftleitungssysteme kann die Betriebslautstärke in den zu belüfteten Räumen sehr gering gehalten werden. Bei dezentralen Anlagen funktioniert dies nicht, sodass sie "von Haus aus" immer lauter sind als zentrale Anlagen.

Grundsätzlich unterliegen die dezentralen Lüftungssysteme einer maximalen Lautstärke von 30 Dezibel. Eine Toleranz von plus fünf Dezibel besteht, sofern es von einem Dauergeräusch ausgeht. Es dürfen keine lauten Einzeltöne entstehen. Gleichwohl es beim Einbau in Einfamilienhäusern normalerweise nicht zur Ruhestörung der Nachbarschaft durch die Lautstärke kommen kann, so richten sich zumindest die deutschen Hersteller überwiegend an dem Maximal-Lautstärkewert bei dezentralen Lüftungsanlagen.

Wer ein Produkt eines ausländischen Herstellers kauft, insbesondere außerhalb Europas, kann auch deutlich lautere Anlagen erwerben. In Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern könnte dies zu einem Problem mit den Nachbarn führen. Im schlimmsten Fall ist das Lüftungssystem außer Betrieb zu nehmen und das Geld umsonst ausgegeben.


Was kostet eine Lüftungsanlage für ein Haus?

Die hauptsächlichen Kostenfaktoren umfassen das jeweilige Lüftungssystem inklusive des benötigten Lüftungszubehörs und der Montagekosten. Zu Letzterem kann keine pauschale Kostenaussage getätigt werden, weil die Preise unter den Handwerksbetrieben teilweise stark variieren. Grundsätzlich ist aber mit höheren Kosten zu rechnen, je mehr Zubehör erforderlich ist und höher der Arbeitsaufwand ist. Die Montage in einem Neubau ist weniger aufwendig als im Rahmen eines Sanierungsprojekts.

Beim Kauf einer dezentralen Ablüftung ist mit einem Anschaffungspreis zwischen 1.500 und 2.000 Euro für ein Haus zu rechnen. Im Vergleich: bei einer Dreizimmerwohnung belaufen sich die Kosten auf circa 1.200 bis 1.500 Euro. Je mehr Lüftungsanlagen erwünscht sind, desto höher steigt der Preis.

Zentrale Lüftungsanlagen sind teurer. Für ein Einfamilienhaus mit "normaler" Größe können die Kosten je nach Anzahl der zu belüfteten Räumlichkeiten zwischen 1.500 und 3.700 Euro betragen.


Wo Lüftungsanlage installieren?

Ob im Bad, der Küche, im Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer oder im Büro, die Installation eines Lüftungssystems sollte nach Möglichkeit immer an einer Hausaußenwand erfolgen. Hier ist der kürzeste Weg ins Freie preislich und lautstärkenbedingt von Vorteil. Wird sich für ein zentrales Lüftungssystem entschieden, ist der beste Standort dort gegeben, wo das Hauptgerät von allen Lüftungszuleitungen von den einzelnen Raumelementen unkompliziert erreichbar ist.

Auch in der Küche kann eine Lüftungsanlage gute Ergebnisse erreichen.
Auch in der Küche kann eine Lüftungsanlage gute Ergebnisse erreichen.

Kann man Lüftungsanlage nachrüsten?

Ja. Sowohl dezentrale als auch zentrale Lüftungssysteme können nahezu in jedem Haus/Gebäude nachträglich eingebaut werden. Die einfachste und kostengünstigste Variante ist, das Lüftungssystem bereits bei der Neubauplanung einzukalkulieren.

Ein Nachrüsten in ein bereits fertiggestelltes Haus/einen Altbau ist auf verschiedene Weise möglich. Hier kann das dezentrale Lüftungssystem auf dem Putz aufgesetzt und ein Wanddurchbruch für die Verbindung nach außen gemacht werden. Eine zentrale Anlage ist aufwendiger zu installieren, da in der Regel die Luftverteilerrohre durch Böden und/oder durch mehrere Wände zu verlaufen haben. Lüftungssysteme lassen sich zwar auch über dem Putz installieren, aber das ist aus optischen Aspekten meist unerwünscht.

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